Heimtrainer Test & Vergleich | Die besten Heimtrainer 2019

Herzlich Willkommen zu unserem Heimtrainer Test & Vergleich 2019. In diesem Artikel stellen wir die besten Heimtrainer im Internet vor. Zudem findest du noch wichtige Hintergrundinformation rund um das Thema Heimtrainer.

In unserem Ratgeber werden die häufig gestellten Fragen ausführlich beantwortet. In unserer Kaufberatung nennen wir die wichtigsten Kriterien, die du vor dem Kauf von einem Heimtrainer unbedingt beachten solltest.

Ganz unten findest du noch die detaillierten Testberichte, wo wir zu jedem vorgestellten Produkt jeweils die Vor- und Nachteile nennen.

Mit diesem Heimtrainer Test möchten wir dir die Kaufentscheidung erleichtern, damit du viel Zeit und Kraft sparst.


Vergleichstabelle: Die besten Heimtrainer im Überblick

Produktbilkd
Testsieger
Ultrasport F-Bike, Fahrradtrainer, Heimtrainer, faltbares Fitnessfahrrad mit Trainingscomputer und Handpulssensoren, klappbar, belastbar bis 100 kg, Schwarz
Sportstech X150 X Bike 4in1 Heimtrainer mit Smartphone APP & einzigartiges Zugbandsystem Handpulssensoren
SportPlus klappbarer Hometrainer mit App-Steuerung, Google Street View, Komfortsattel, Rückenlehne, Handgriffe, 24 Widerstandsstufen, Handpulssensoren, faltbares X-Bike, Sicherheit geprüft
Skandika Foldaway X-1000 Fitnessbike, Heimtrainer x-bike F-Bike klappbar mit Handpuls-Sensoren, 8-stufiger Magnetwiderstand, LCD Display
Christopeit Heimtrainer AL 1, silber, 96x59x134 cm
Name
Ultrasport Heimtrainer Fahrradtrainer
Sportstech Fahrrad-Heimtrainer
Sportplus Fahrrad-Heimtrainer
Skandika Fahrrad-Heimtrainer
Christopeit Fahrrad-Heimtrainer
Preis
ab 99,99 EUR
199,00 EUR
190,23 EUR
ab 118,78 EUR
ab 187,71 EUR
Testsieger
Produktbilkd
Ultrasport F-Bike, Fahrradtrainer, Heimtrainer, faltbares Fitnessfahrrad mit Trainingscomputer und Handpulssensoren, klappbar, belastbar bis 100 kg, Schwarz
Name
Ultrasport Heimtrainer Fahrradtrainer
Preis
ab 99,99 EUR
Produktbilkd
Sportstech X150 X Bike 4in1 Heimtrainer mit Smartphone APP & einzigartiges Zugbandsystem Handpulssensoren
Name
Sportstech Fahrrad-Heimtrainer
Preis
199,00 EUR
Produktbilkd
SportPlus klappbarer Hometrainer mit App-Steuerung, Google Street View, Komfortsattel, Rückenlehne, Handgriffe, 24 Widerstandsstufen, Handpulssensoren, faltbares X-Bike, Sicherheit geprüft
Name
Sportplus Fahrrad-Heimtrainer
Preis
190,23 EUR
Produktbilkd
Skandika Foldaway X-1000 Fitnessbike, Heimtrainer x-bike F-Bike klappbar mit Handpuls-Sensoren, 8-stufiger Magnetwiderstand, LCD Display
Name
Skandika Fahrrad-Heimtrainer
Preis
ab 118,78 EUR
Produktbilkd
Christopeit Heimtrainer AL 1, silber, 96x59x134 cm
Name
Christopeit Fahrrad-Heimtrainer
Preis
ab 187,71 EUR

Ratgeber: Häufig gestellte Fragen

Welche Vorteile hat ein Heimtrainer?

Man erspart sich das Fitnessstudio

Wie der Name „Heimtrainer“ schon sagt, trainiert man im eigenen Heim. Das heißt, man muss nicht in einem Fitnessstudio oder sonst irgendwo trainieren, sondern kann das Workout in den eigenen 4 Wänden absolvieren.

Dadurch erspart man sich Mitgliedschaft im Fitnessstudio, welche meistens 20-50€ monatlich kosten. In einem Jahr bezahlt man dann etwa 240€ – 600€. Etwas genau so viel wie ein durchschnittlicher Heimtrainer.

Wenn man in einem Fitnessstudio nur Cardio-Training betreibt, dann ist ein eigener Heimtrainer über die Jahre hinaus wesentlicher günstiger.

Man ist unabhängig von äußeren Umständen

Möchte man draußen Joggen oder Radfahren, dann ist man oftmals vom Wetter abhängig. Wer mag es schon im kalten Regen Sport zu machen?

Doch mit einem Hometrainer ist dieses Problem gelöst und man kann auch zu jeder beliebigen Uhrzeit trainieren. Ob das jetzt früh morgens ist oder spät abends. Es gibt zwar Fitnessstudios die 24 Stunden geöffnet haben, doch in einer kleinen Stadt bzw. Dorf sind diese selten zu finden.

Heimtrainer bieten einen hohen Komfort

Kommt man gerade von der Arbeit, Uni oder Schule, dann steht der Hometrainer schon bereit da und man kann direkt mit dem Training anfangen und sogar noch gleichzeitig Fernsehen.

Auch spart man sich den Weg ins Fitnessstudio und dadurch ist eine schnelle, kurze oder spontane Trainingseinheit problemlos möglich.

Welche Alternativen gibt es zu einem klassischen Fahrrad-Heimtrainer?

​Der wohl bekannteste und beliebteste Hometrainer ist das Fitness-Fahrrad. Doch neben einem klassischen Fahrrad Heimtrainer gibt es auch noch andere hervorragende Trainingsgeräte, die zu dir vielleicht eher passen. Daher möchten wir diese Alternativen selbstverständlich nicht verschweigen.

Crosstrainer vs Fahrrad-Heimtrainer

Der Crosstrainer bzw. Ellipsentrainer ist in den Fitnessstudios besonders bei Frauen beliebt. Doch heutzutage gibt es viele Crosstrainer in einem angemessenen Preis zu finden, die man auch zuhause aufstellen kann.

Das Besondere beim Crosstrainer ist, dass gleichzeitig die Arme und Beine sich bewegen. Somit trainiert man den ganzen Körper im Gegensatz zum üblichen Fahrrad-Heimtrainer, wo nur der Unterkörper beansprucht wird.

Folglich verbrennt man auch mehr Kalorien und erleichtert so das abnehmen. Jedoch sei gesagt, dass der Kalorienverbrauch je nach Trainingsintensität variieren kann.

Der Crosstrainer kostet meistens aber mehr und benötigt mehr Platz. Wenn du zuhause also wenig Platz zur Verfügung hast und nicht tief in die Tasche greifen möchtest, dann empfehlen wir einen klassischen Fahrrad-Heimtrainer zu kaufen.

Laufband vs Fahrrad-Heimtrainer

Das Laufband ist das Cardiogerät schlechthin im Fitnessstudio. Zuhause ist es eher selten zu finden, da er viel Platz benötigt. Hat man jedoch einen eigenen Fitnessraum oder genug Platz im Keller, dann ist ein Laufband sehr empfehlenswert. Vor allem wenn du lieber Laufen möchtest als Radfahren.

Das Laufband und der Fahrrad-Heimtrainer bieten ein ausgezeichnetes Ausdauertraining an. Doch beim Laufband werden die Gelenke mehr belastet als bei einem Heimtrainer. Für gesunde Personen ist dies kein Problem. Leidest du jedoch an Gelenkschmerzen wie Arthrose, dann ist der Fahrrad-Heimtrainer die bessere Wahl.

​Mit dem Laufband verbrennst du mehr Kalorien als mit einem Heimtrainer. Die Voraussetzung ist aber, dass man auch regelmäßig das Trainingsgerät benutzt. Daher sollte man Spaß haben im Training und das Gerät auswählen, was einem besser liegt.

In Puncto Preis und Platz ist der Fitness-Heimtrainer jedoch deutlich überlegen als ein Laufband. Der Heimtrainer hat generell kleinere Abmessungen, weniger Gewicht und einen geringeren Preis. Diese Dinge sollte man unbedingt bei einer Kaufentscheidung beachten.

Rudergerät vs Fahrrad-Heimtrainer

Das Rudergerät ist eine weitere exzellente Alternative zu einem Fahrrad-Heimtrainer. Wie der Name bereits sagt, wird beim Training der Bewegungsablauf beim echten Rudern nachgeahmt.

​Dabei wird besonders ​die Muskelgruppen im Oberkörper beansprucht, wie die Arme, der Rücken und die Rumpfmuskeln. Außerdem trainierst du die Beine ebenfalls mit einem Rudergerät, da sie sich abstoßen, um noch mehr Kraft für die Zugbewegung der Arme aufbringen zu können.

Das Rudergerät und der Fahrrad-Heimtrainer sind beide gelenkschonend, wobei das Rudergerät etwas mehr Kalorien verbrennt.

Die korrekte Technik des Rudergeräts ist jedoch schwieriger zu erlernen. Daher sollte man sich als Anfänger besser den richtigen Bewegungsablauf​ erklären lassen.

Welche verschiedenen Arten von Heimtrainern gibt es?

Oft wird der Begriff „Heimtrainer“ mit einem klassischen Fahrrad-Heimtrainer in Verbindung gebracht. Jedoch gibt es 3 verschiedene Arten von Heimtrainern, wobei jeder von denen gewisse Vor- und Nachteile mit sich bringt.
Dazu gehören:

  • Spinning Bike (Indoor Cycle)
  • Fahrrad-Heimtrainer
  • Fahrrad-Ergometer

Welcher für dich geeignet ist, kommt auf deine persönlichen Präferenzen an und wie viel Geld du investieren möchtest.

Was ist ein Spinning Bike (Indoor Cycle) und worin liegen dessen Vor- und Nachteile?

Das Spinning Bike bzw. Indoor Cycle ähnelt sich sehr einem realen Fahrrad, da man den Sitz und den Lenker exakt einstellen kann.

Auch hat das Spinning Bike einen Bremsklotz. Jedoch wird dieser zum Verstellen des Widerstandes benutzt. Das heißt, wenn der Bremsklotz ganz nah an der Schwungscheibe angebracht wird, dann ist der Widerstand dementsprechend auch höher. Durch diesen Bremsklotz ist das Trainingsgerät beim Betrieb auch relativ geräuscharm. 

Den Widerstand (Bremsklotz) muss man jedoch manuell einstellen und daher ist auch keine Messung der Wattbelastung möglich.

Vorteile

  • Verstellbarer Sitz und Lenker
  • Geräuscharm
  • Keine Wartung notwendig

Nachteile

  • Suboptimal für Anfänger und Senioren
  • Wenige Einstellmöglichkeiten
  • Keine Wattmessung

Was ist ein Fahrrad-Heimtrainer und worin liegen dessen Vor- und Nachteile?

Der Fahrrad-Heimtrainer ist der Günstigste unter den Hometrainern. Er ist für jede Person geeignet, die zuhause etwas für ihre Gesundheit machen möchten. Wenn du ein richtiger Sportmuffel bist, dann ist das kein Problem. Ein Heimtrainer ist für Anfänger gut geeignet.

Für therapeutische Zwecke oder für ein gezieltes Ausdauertraining ist der Hometrainer jedoch nicht ideal. Denn meistens wird die Wattanzahl nicht angegeben und man trainiert daher nur mit geschätzten Werten.

Vorteile

  • Gelenkschonend
  • Günstig

Nachteile

  • Für jeden geeignet
  • Keine Wattanzeige
  • Für therapeutische Zwecke ungeeignet
  • Geräuschentwicklung beim Betrieb

Was ist ein Fahrrad-Ergometer und worin liegen dessen Vor- und Nachteile?

Der Fahrrad-Ergometer sieht auf den ersten Blick sehr ähnlich auch wie der Hometrainer. Doch die beiden Trainingsgeräte unterscheiden sich etwas voneinander.

Bei dem Ergometer ist der Widerstand (Wattbelastung) stufenlos einstellbar und der Trainingscomputer zeigt auch die Belastung ziemlich genau an.

Dadurch ist der Ergometer auch für ein gezieltes Ausdauertraining und für therapeutische Zwecke bestens geeignet. Auch gibt es vorinstallierte Trainingsprogramme, die für mehr Abwechslung sorgen.

Zum Beispiel gibt es das herzfrequenzbasierte Training. Dort wird der Widerstand an die Herzfrequenz angepasst und ermöglicht so ein effektives Training.

Vorteile

  • Für therapeutische Zwecke geeignet
  • Gezieltes Ausdauertraining möglich
  • Präzise Wattanzeige
  • Gelenkschonend

Nachteile

  • Geräuschentwicklung beim Betrieb
  • Höherer Preis als andere Heimtrainer

Ist ein Heimtrainer für Senioren geeignet?

Natürlich. Ein klassischer Fahrrad-Heimtrainer ist für Anfänger und Senioren ideal. Möchtest du jedoch gezielt deine Ausdauer trainieren und stets Fortschritte machen, so empfehlen wir lieber einen Fahrrad-Ergometer. Dieser kostet zwar etwas mehr, ist auf langer Sicht aber sinnvoller. 

Hast du Rückenschmerzen? Dann ist ein Liegeergometer optimal für dich. Dieser hat einen Sitz mit einer Rücklehne, welche ​viel Komfort bietet und die Schmerzen in dem Bereich lindert. Außerdem gibt es auch Fahrrad-Heimtrainer, die ebenfalls eine Rückenlehne haben.

Wie viel Platz benötigt ein Heimtrainer?

Bei den meisten Heimtrainern reicht es, etwa 1m x 0,5m Platz zu haben. Dies sollte eigentlich jeder haben in der Wohnung bzw. Haus. Je nach Modell kann der benötigte Platz variieren.

Möchte man jedoch den Heimtrainer aus Platzmangel oder optischen Gründen nicht die ganze Zeit in einem Zimmer stehen haben, dann empfehlen wir nach einem klappbaren Heimtrainer Ausschau zu halten. Ein klappbarer Heimtrainer ist sehr praktisch, da man ihn leicht verstauen kann, wenn man mit dem Workout fertig ist.


Trivia: Wissenswerte Informationen rund um das Thema Heimtrainer

Wie oft sollte man auf dem Heimtrainer trainieren?

Die Trainingshäufigkeit hängt stark ab von deinen Zielen und deinem aktuellen Trainingsstand. Bist du ein Anfänger und möchtest lediglich etwas für die Gesundheit machen, dann empfehlen wir 2 bis 3 Mal in der Woche für jeweils 20 bis 30 Minuten zu trainieren.

Als Einsteiger sollte man es zu Beginn nicht übertreiben und daher lieber mit 20 Minuten pro Tag anfangen. Schrittweise kann man dann den Widerstand oder die Trainingszeit erhöhen.

Die etwas Fortgeschrittenen können 3-7 Trainingseinheiten pro Woche für jeweils 30-60 Minuten absolvieren. Somit trainiert man effektiv das Herz-Kreislauf-System, die Ausdauer und die Kraft in den Beinen.


Kaufberatung: Auf welche Kriterien sollte ich achten?

Im Folgenden zeigen wir dir, auf welche Kriterien es beim Kauf eines Hometrainers wirklich ankommt, um einen Fehlkauf zu vermeiden. Auch kannst du anhand dieser Kriterien die Heimtrainer untereinander vergleichen und bewerten.

Insgesamt handelt es sich um:

  • Schwungmasse
  • Anzahl der Widerstandsstufen
  • Maximales Nutzergewicht
  • Trainingsprogramme
  • Pulsmessung

Schwungmasse

Die Schwungmasse ist das Herzstück eines Heimtrainers, da sie für eine reibungsloses Treten der Pedale verantwortlich ist.

Hier gilt: Je höher das Gewicht der Schwungmasse, desto flüssiger läuft die Trittbewegung.  Wenn die Schwungmasse zu gering ist, dann kann das Treten stoßartig und unkomfortabel erscheinen.

Für ein effektives und gelenkschonendes Training ist eine hohe Schwungmasse sehr empfehlenswert. Die Schwungmasse sollte bei einem Fahrrad-Heimtrainer mindestens 4kg betragen und bei einem Fahrrad-Ergometer 7kg.

Anzahl der Widerstandsstufen

Je höher die Anzahl der Widerstandsstufen, desto präziser ​ist die Intensität des Trainings einstellbar. ​Ergometer haben oft über 20 Stufen, mit denen man den Widerstand immer in kleinen Schritten erhöhen bzw. reduzieren kann.

Wohingegen ein Fahrrad-Heimtrainer ​nur mit 8 Widerstandsstufen ausgestattet ist und daher nur große Sprünge zwischen den einzelnen Stufen ermöglicht. Das heißt, man kann sich nicht in kleinen Schritten steigern, was möglicherweise den optimalen Trainingserfolg beeinträchtig​t.

​Wie bereits oben erwähnt ist für ein gezieltes Training ein Ergometer besser geeignet als ein üblicher Fahrrad-Heimtrainer.

Maximales Nutzergewicht

Das maximale zulässige Körpergewicht sollte man bei einem Heimtrainer niemals vernachlässigen.

Die meisten Modelle haben eine Gewichtbegrenzung zwischen 100kg und 120kg. Eine übergewichtige Person mit 150 kg sollte daher nicht auf einen Heimtrainer mit einem höchstzulässigen Körpergewicht von 120 kg trainieren.

Erstens gefährdet man die eigene Sicherheit und zweitens hält der Heimtrainer es auf Dauer nicht aus und bricht schlimmstenfalls zusammen.

Trainingsprogramme

Vorinstallierte Trainingsprogramme sorgen für Abwechslung im Training und können besonders für Anfänger hilfreich sein, da sie meistens noch nicht so viel über das Training wissen.

​Fortgeschrittene haben auch die Möglichkeit, eigene Programme zu erstellen, die auf ihre individuellen Ziele abgestimmt sind. ​Den meisten Sportler reichen über 10 verschiedene Programme vollkommen.

Pulsmessung

Die Pulsmessung während des Trainings spielt eine große Rolle, da man so den Belastungszustandes des Körpers beobachten kann.

Bei einem Heimtrainer kann man der Puls auf 3 verschiedene Weisen messen:

Methode 1: Handpulssensoren

Die Handpulssensoren ist der Klassiker und daher auch in den meisten Heimtrainer integriert. Die Pulsmessung erfolgt durch den Kontakt der Hände mit den Sensoren am Griff.

Der Nachteil ist, dass die Hände ständig auf den Pulssensoren liegen müssen und die Messung nicht so genau ist, im Vergleich zu einem Pulsgurt oder Ohrclip.

Methode 2: Ohrclip

Bei dieser Variante befestigt man einen Clip an eines der Ohren und dieser Clip ist mit einem Kabel an den Heimtrainer verbunden. Der Ohrclip misst den Puls etwas besser als die klassischen Handpulssensoren.

Jedoch kann der Ohrclip mit der Zeit unkomfortabel werden und das Kabel schränkt zum Teil auch die Bewegungsfreiheit ein.

Methode 3: Pulsgurt

Der Pulsgurt wird um die Brust befestigt und die Messung erfolgt kabellos. Der Gurt liegt nah am Herz und liefert deshalb sehr präzise Pulswerte.

Aus diesem Grund ist der Pulsgurt die beste Methode für die Messung und daher sehr empfehlenswert. Manche Heimtrainer haben sogar einen kostenlosen Pulsgurt inklusive.

Hat der Heimtrainer keinen Pulsgurt und möchte man sich dennoch einen kaufen, dann achte, ob das Trainingsgerät auch einen Funkempfänger hat. Bei den günstigen Modellen ist dies nicht selbstverständlich.

Als Alternative kann man auch eine Pulsuhr mit einem Brustgurt kaufen. Dabei wird der Puls ebenfalls mit einem Gurt gemessen, doch die Pulswerte kann man an der Uhr ablesen.


Testberichte: Die besten Heimtrainer

Platz 1:
Ultrasport Heimtrainer Fahrradtrainer

Der klappbare Heimtrainer von Ultrasport ist mit über 1000 Bewertungen auf Amazon der Bestseller und das nicht umsonst.

Dieses Modell hat nämlich ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Außerdem ist der Heimtrainer in 10 verschiedenen Farben und in 6 Bauweisen erhältlich.

Vorteile

  • Klappbar
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • In vielen Farben und Bauweisen erhältlich
  • 8 Widerstandsstufen

Nachteile

  • Für Personen unter 160 cm problematisch

Platz 2:
Sportstech Fahrrad-Heimtrainer

Das Modell von Sportstech ist ein einzigartiger 4 in 1 Heimtrainer. Durch den 2-stufig verstellbaren Winkels des Geräts kann man zwischen den aufrechten Fahrradtrainer in ein Liege-Fahrrad umwandeln.

Zudem hat der Heimtrainer noch integrierte Zugbänder, welche ein Ganzkörpertraining ermöglicht.

Vorteile

  • 4 Funktionen in ein Gerät
  • Klappbar
  • 8 Widerstandsstufen
  • ​Tablet-Halterung

Nachteile

  • Hoher Preis

Platz 3:
Sportplus Fahrrad-Heimtrainer

Der Sportplus Heimtrainer ist besonders für Personen mit vorhandenen Rückenproblemen geeignet. Aufgrund der montierten Rückenlehne werden die Schmerzen und die Belastung in diesem Bereich reduziert.

Von diesem Modell gibt es eine Version ohne Rückenlehne, die gleichzeitig auch günstiger ist.

Vorteile

  • Rückenlehne
  • Klappbar
  • 8 Widerstandsstufen
  • ​In 3 Versionen erhältlich

Nachteile

  • Nur in weiß erhältlich

Platz 4:
Skandika Fahrrad-Heimtrainer

Der „Skandika“ ist ein schlichter Heimtrainer und ist mit wenigen Extras ausgestattet. Für Anfänger und Senioren ist dieses Modell gut geeignet.

Zu einem Aufpreis kann man den Heimtrainer mit einer Rückenlehne und Bluetooth kaufen. Jedoch geht die Bluetooth-Verbindung nur mit der App des Heimtrainers. Andere Apps wie zum Beispiel Runtastic ist ​nicht mit der Bluetooth-Funktion kompatibel.

Vorteile

  • Klappbar
  • 8 Widerstandsstufen
  • Rückenlehne optional erhältlich
  • ​In 4 verschiedenen Farben erhältlich

Nachteile

  • Eingeschränkte Bluetooth-Funktion

Platz 5:
Christopeit Fahrrad-Heimtrainer

Der Christopeit Heimtrainer hat eine Schwungmasse von 9 kg und einen verstellbaren Sattel, mit dem man die Sitzposition individuell anpassen kann.

Der Computer zeigt auch wichtige Trainingsdaten wie Zeit, Geschwindigkeit, Entfernung, Puls und Kalorienverbrauch an. Somit hat man während des Trainings alles im Auge.

Vorteile

  • 9 kg Schwungmasse
  • Transportrollen
  • 8 Widerstandsstufen

Nachteile

  • Nicht klappbar

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