Laufband Test & Vergleich | Die besten Laufbänder 2019

Herzlich Willkommen zu unserem Laufband Test & Vergleich 2019. In diesem Artikel stellen wir die besten Laufbänder im Internet vor. Zudem findest du noch wichtige Hintergrundinformation rund um das Thema Laufband.

In unserem Ratgeber werden die häufig gestellten Fragen ausführlich beantwortet. In unserer Kaufberatung nennen wir die wichtigsten Kriterien, die du vor dem Kauf von einem Laufband unbedingt beachten solltest.

Ganz unten findest du noch die detaillierten Testberichte, wo wir zu jedem vorgestellten Produkt jeweils die Vor- und Nachteile nennen.

Mit diesem Laufband Test möchten wir dir die Kaufentscheidung erleichtern, damit du viel Zeit und Kraft sparst.

Inhaltverzeichnis


Vergleichstabelle: Die besten Laufbänder im Überblick

Produktbild
Testsieger
Fitifito FT850 mit TÜV GS Siegel Profi Laufband 7PS 22km/h, Dämpfungssystem, 5 Trainingsmodulen inkl. HRC - Klappbar, Tablethalter, Schwarz Gratis Pulsgurt im Wert von 49,9EUR
Sportstech F37 Profi Laufband 7PS bis 20 km/h, Selbstschmiersystem, Smartphone Fitness App, 15% Steigung, Bluetooth MP3, große Lauffläche mit 8 Zonen Dämpfungssystem bis 150 Kg - klappbar
Sportstech F65 Profi Laufband mit 7 Zoll Display 8.5 PS 25 km/h, HRC Funktion 109 Programme, extra große 1600x600mm Lauffläche
Preistipp
Sportstech F10 Laufband mit Smartphone App Steuerung, Schmiersystem, Pulsgurt im Wert von 39,90 € inklusive, Bluetooth, 1PS, 10 KM/H, für GEH- und Lauftraining mit 13 Programmen - kompakt klappbar
Sportstech DFT200 Büro Laufband, silber, 1300 x 560 x 170mm
Christopeit Laufband Runner Pro Magnetic, silber/schwarz/rot, 98292
Name
Fitito FT850 Profi Laufband
Sportstech TESTSIEGER F37 Profi Laufband
Sportstech F65 Profi Laufband
Sportstech F10 Laufband
Sportstech DFT200 Laufband
Christopeit Laufband Runner Pro Magnetic
Testsieger
Produktbild
Fitifito FT850 mit TÜV GS Siegel Profi Laufband 7PS 22km/h, Dämpfungssystem, 5 Trainingsmodulen inkl. HRC - Klappbar, Tablethalter, Schwarz Gratis Pulsgurt im Wert von 49,9EUR
Name
Fitito FT850 Profi Laufband
Produktbild
Sportstech F37 Profi Laufband 7PS bis 20 km/h, Selbstschmiersystem, Smartphone Fitness App, 15% Steigung, Bluetooth MP3, große Lauffläche mit 8 Zonen Dämpfungssystem bis 150 Kg - klappbar
Name
Sportstech TESTSIEGER F37 Profi Laufband
Produktbild
Sportstech F65 Profi Laufband mit 7 Zoll Display 8.5 PS 25 km/h, HRC Funktion 109 Programme, extra große 1600x600mm Lauffläche
Name
Sportstech F65 Profi Laufband
Preistipp
Produktbild
Sportstech F10 Laufband mit Smartphone App Steuerung, Schmiersystem, Pulsgurt im Wert von 39,90 € inklusive, Bluetooth, 1PS, 10 KM/H, für GEH- und Lauftraining mit 13 Programmen - kompakt klappbar
Name
Sportstech F10 Laufband
Produktbild
Sportstech DFT200 Büro Laufband, silber, 1300 x 560 x 170mm
Name
Sportstech DFT200 Laufband
Produktbild
Christopeit Laufband Runner Pro Magnetic, silber/schwarz/rot, 98292
Name
Christopeit Laufband Runner Pro Magnetic

Ratgeber: Häufig gestellte Fragen

Joggen auf dem Laufband vs draußen?

​Ein eigenes Laufband ermöglicht es dir wetterunabhängig dein Lauftraining zu absolvieren. Zusätzlich ​bleibt dir auch das Fitnessstudio erspart. Quelle: heleiqiang / pixabay.com

Mit einem Laufband zuhause hat man die Möglichkeit jederzeit zu trainieren. Dabei spielt draußen das Wetter keine Rolle. Schließlich ist es egal, ob es draußen stürmt, schneit, regnet oder der Wind weht. Denn ein Laufband ermöglicht es dir in deinem warmen und trockenen zuhause dein Training zu absolvieren.

Zudem bietet ein Laufband auch noch flexible Trainingsmöglichkeiten. So kannst du nicht nur die Geschwindigkeit, sondern auch die Steigung einstellen. Zudem zeigt dir das Laufband alle wichtigen Trainingsdaten, wie die Zeit, die zurückgelegte Strecke und vieles mehr.

Des Weiteren sollten Personen mit Gelenkschmerzen in den Beinen lieber auf dem Laufband joggen. Denn ein Laufband ist mit einer Dämpfungsmatte ausgestattet, welches die Belastung auf den Gelenken reduziert und somit auch des Verletzungsrisiko verringert.

Wohingegen das Joggen in der Natur viele Hindernisse in Form von verschiedenen Untergründen mit sich bringt, welche die Gelenkprobleme noch verschlimmern können.

Wie viel kostet ein Laufband?

Der Kaufpreis eines Laufbandes hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab, wie die Größe, die Ausstattungen, die Qualität und vieles mehr. Grundsätzlich kann man sagen, dass der Preis der Laufbänder sich von der Art unterscheidet.

ArtPreis
Mechanisches Laufbandab 150€
Elektrisches Laufbandab 200€

Die mechanischen Laufbänder sind oftmals günstiger und sind schon für 150€ erhältlich. Der Grund ist, dass solch ein Laufband mit wenigen Funktionen und Ausstattungen kommen. Für das Walken bzw. Gehen ist es jedoch völlig ausreichen.

Die elektrischen Laufbänder haben eine Preisspanne von etwa 200 bis 5000€.  Je größer das Laufband und je mehr vorinstallierte Programme ein Laufband enthält, desto teurer ist auch das Modell.

Wo kann ich ein Laufband kaufen?

Ein Laufband kannst du eigentlich überall kaufen. Von einem Sportfachgeschäft und Kaufhäusern bis hin zu Supermärkten wie Real und Lidl, ist ein Laufband erwerbbar. Heutzutage bestellen die Leute lieber in Online-Shops.

Denn diese bieten nicht nur ein komfortables Bestellen von zuhause, nämlich auch oft ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und eine große Auswahl an verschiedenen Laufbändern.

Im Folgenden haben wir eine Liste mit den besten Online Shops erstellt, wo du das passende Laufband für dich finden kannst:

  • Amazon
  • Ebay
  • Otto
  • Decathlon
  • Real
  • Lidl
  • Hammer

Auf was sollte ich beim Kauf eines Laufbandes achten?

Vor der Anschaffung eines Laufbandes solltest du unbedingt wissen, welche Trainingsziele du hast und wie fit du momentan bist. Nur auf diese Weise, kannst du auch das perfekte Laufband für dich finden.

Selbstverständlich steht die Qualität an erster Stelle, Denn was bringt dir ein Laufband mit vielen vorinstallierten Programme und vielen anderen Schnickschnack, wenn das Gerät nach einem Monat schon den Geist aufgibt? Daher solltest besonders im Internet auf die Kundenrezensionen im Internet genau durchlesen.

Noch neben der Qualität ist auch die Größe des Geräts ein entscheidender Faktor. Größere und schnellere Läufer empfehlen wir daher auch, ein Laufband mit einer größeren Fläche anzuschaffen, um das Lauftraining wesentlich angenehmer zu gestalten.

Bei elektrischen Laufändern spielt auch noch die Motorleistung eine große Rolle. Je schneller du läufst, desto höher soll auch die benötigte Motorleistung sein.

Im Folgenden haben wir ein informationsreiches Video verlinkt, wo die wichtigsten Kaufkriterien zusammengefasst werden. In unserem kommenden Abschnitt “Kaufberatung” gehen wir tiefer auf die einzelnen Kaufkriterien ein.

Für welche Personen eignet sich ein Laufband?

Grundsätzlich eignet sich ein Laufband für jede Personengruppe. Von Übergewichtigen und Senioren bis hin zu Profi-Athleten stellt ein Laufband ein optimales Training dar.

Jedoch solltest du gesunde Gelenke haben, da ein Laufband ansonsten bei bereits vorhandenen Schmerzen diese noch weiter ausprägen können. Wenn du von Gelenkschmerzen betroffen bist, empfehlen wir dir vor der Anschaffung des Sportgeräts mit einem Arzt zu sprechen.

Bei Zeitmangel stellt ein Laufband, aufgrund seiner schnellen Nutzung, eine sehr gute Möglichkeit dar, zuhause Sport zu treiben und somit etwas für die Gesundheit beizutragen. Wenn du zum Beispiel nach der Arbeit keine Lust mehr hast ins Fitnessstudio zu fahren, dann kannst du einfach auf dein Laufband steigen und mit dem Training beginnen.

Welche Muskelgruppen werden beim Laufbandtraining beansprucht?

Das Training auf dem Laufband beansprucht so gut wie alle Muskeln in deinem Körper. Doch die stärkste Belastung erfahren die Waden- und Oberschenkelmuskulatur. Neben denen wird sekundär auch der Bauch und der Po etwas beansprucht.

Wer jetzt denkt, dass man mit dem Laufbandtraining einen knackigen Po, einen Sixpack oder dicke Oberschenkel bekommt, den müssen wir leider enttäuschen.

Denn um wirklich Muskelmasse aufzubauen und sichtbare Ergebnisse zu erzielen, führt kein Weg vorbei, zusätzliches Krafttraining mit einer passenden Ernährung zu betreiben.

Wie viele Kalorien verbrenne ich bei der Benutzung eines Laufbandes?

Generell kann man sagen, dass ein Laufband im Vergleich zu den anderen Cardiogeräten einen hohen Kalorienverbrauch aufweist.

Jedoch lässt sich der exakte Kalorienverbrauch im Training schwer bestimmen. Schließlich wird der genau Verbrauch von hauptsächlich zwei Faktoren beeinflusst, wie dein Körpergewicht und der Trainingsintensität. Unter Trainingsintensität versteht man die Laufgeschwindigkeit, die Steigung des Geräts, die Gehpausen und vieles mehr.

Durch den vorinstallierten Kalorienrechner in dem Trainingscomputer wird dein individueller Verbrauch grob berechnet, somit du einen guten Anhaltspunkt hast.

Welche verschiedenen Arten von Laufbändern gibt es?

Generell gibt es zwei verschiedene Arten von Laufbändern:

  • Mechanische Laufbänder
  • Elektrische Laufbänder

Beide Laufbänder haben jeweils einen anderen Antrieb, wodurch sich auch individuelle Vor- und Nachteile ergeben. Welches Gerät nun das Richtige für dich ist, hängt von deinen gewünschten Vorstellungen mit der Verwendung eines Laufbandes ab.

Im Folgenden werden wir nun auf die zwei unterschiedlichen Arten von Laufbändern näher eingehen sowie die Vor- und Nachteile erläutern. Somit kannst du entscheiden, welche Art für dich am besten geeignet ist.

Was ist ein mechanisches Laufband?

Das Besondere bei einem mechanischen Laufband ist, dass er keinen Motor hat und nur durch deine eigene Muskelkraft angetrieben wird. Aus diesem Grund ist die Geschwindigkeit des Laufbandgurts von dir abhängig.

Das bedeutet: Je schneller Du gehst, desto schneller bewegt sich der Laufbandgurt. Bleibst Du stehen, dann bleibt auch der Laufbandgurt stehen.

Dadurch, dass die Geschwindigkeit mit deiner eigenen Muskelkraft reguliert wird, baust du neben der Ausdauer auch noch Kraft auf.

Außerdem müssen deine Hände an den Handgriffen liegen. Nur so hast du eine optimale Kraftübertragung auf das Laufband und erzielst bestmögliche Trainingsresultate.

Da ein mechanisches Laufband keinen Motor besitzt, muss du auch den Steigungswinkel manuell einstellen. Dabei muss dein Lauftraining kurz unterbrochen werden, was mit der Zeit ziemlich auf die Nerven gehen kann. Durch den fehlenden Motor hat das mechanische Laufband auch keine Programme und bietet somit wenig Abwechslung im Training.

Preislich gesehen, ist ein mechanisches Laufband auf jeden Fall ein Blickfang für Schnäppchenjäger. Häufig sind diese Laufgeräte nämlich schon für einen geringen Preis erhältlich.

Vorteile

  • Niedriger Anschaffungspreis
  • Keinen Stromverbrauch + Stromkosten
  • Höhere Beanspruchung der Muskeln

Nachteile

  • Steigungswinkel muss manuell eingestellt werden
  • Niedrige Geschwindigkeit
  • Wenige Abwechslung
  • Kein freihändiges Laufen möglich

Für wen ist ein mechanisches Laufband geeignet?

Ein mechanisches Laufband ist für dich geeignet, wenn du älter bist und lediglich deine Muskulatur in den Beinen stärken möchtest.

Für die Rehabilitation nach einer Verletzung oder Krankheit ist es ebenfalls ausgesprochen gut. Des Weiteren macht ein mechanisches Laufband auch viel Sinn, wenn du sowieso das Laufband nur zum Gehen verwendest.

Was ist ein elektrisches Laufband?

Ein elektrisches Laufband hat einen Motor und benötigt deshalb auch Strom. Denn der Laufbandgurt wird von dem Motor angetrieben. Somit beeinflusst deine eigene Muskelkraft auch nicht das Tempo des Laufbands.

Im Gegensatz zu mechanischen Laufbändern kann man bei elektrischen Laufbändern die Geschwindigkeit sowie den Steigungswinkel per Knopfdruck individuell anpassen.

Zudem haben sie oft viele vorinstallierte Programme, die zum Beispiel verschiedene Strecken simulieren, wie das Laufen in einer bergigen Region mit Steigungen. Oder Programme, bei denen Du eine festgelegte Distanz mit einer bestimmten Geschwindigkeit laufen musst.

Ein weiterer Vorteil ist, dass du deine Hände nicht an die Halterungen festhalten musst. Dadurch kannst du freihändig auf dem Gerät joggen, was ein angenehmeres und natürlicheres Laufgefühl bietet.

In der Regel ist der Preis bei den elektrischen Laufbändern höher. Auch fallen durch die Stromkosten noch zusätzliche Unterhaltskosten, die du dazurechnen musst. Je nach Qualität und Ausstattung können die Preise sehr stark variieren.

Vorteile

  • Hohe Geschwindigkeit erreichbar
  • Sehr abwechslungsreich
  • Freihändiges Laufen möglich
  • Geschwindigkeit und Steigung per Knopfdruck einstellbar

Nachteile

  • Hoher Anschaffungspreis
  • Stromverbrauch + Stromkosten

Für wen ist ein elektrisches Laufband geeignet?

Ein elektrisches Laufband ermöglicht hohe Geschwindigkeiten und ist für Anfänger sowie für die fortgeschrittenen Sportler geeignet.

Zudem bevorzugen viele Personen auch das freihändige Laufen, da es sich einfach natürlicher anfühlt. Wenn du auch zu diesen Personen gehörst, dann ist ein elektrisches Laufband das Richtige für dich. 

Zuletzt kann man durch das Speichern der Trainingsdaten besser seine Fortschritte verfolgen und sich so auf ein gewisses Trainingsziel hinarbeiten.

Welche Alternativen gibt es zu einem Laufband?

Neben Laufbänder gibt es auch noch andere exzellente Cardiogeräte, welche deine Ausdauer trainieren und viele Kalorien verbrennen. Beliebte Alternativen sind Ergometer, Crosstrainer und Heimtrainer.

Bei den Ergometern denken die meisten Leute direkt an einen Fahrradergometer oder Liegeergometer. Jedoch existieren auch Ruderergometer bzw. Rudergeräte, die ein sehr gutes Cardiotraining bieten.

Das Laufband ist jedoch unter den Cardiogeräten der Klassiker und bezüglich des Kalorienverbrauch belegt es auf jeden Fall die oberen Plätze. Welches Trainingsgerät nun das Passende für dich ist, ist von deinen persönlichen Zielen abhängig.

Der wichtigste Faktor eines Sportgeräts sollte jedoch der Spaß sein. Denn nur so bleibst du auch am Ball dran und erzielst langfristig Resultate.


Trivia: Wissenswerte Informationen rund um das Thema Laufband

Laufbänder sind der Klassiker unter den Cardiogeräten. Nicht nur, weil man beim Laufen viele Kalorien verbrennt und der ganze Körper zum Einsatz kommt, sondern auch weil sie für das Aufwärmen optimal sind. Quelle: Alexandra_Koch / pixabay.com

Wie trainiere ich richtig auf dem Laufband?

Viele Anfänger begehen den Fehler, dass sie direkt zu Beginn die Geschwindigkeit sehr hoch einstellen, da eine hohe Trainingsintensität immerhin mehr Kalorien verbrennt. Wenn man jedoch nach ein paar Minuten schon außer Puste ist, dann ist diese Trainingsweise suboptimal, um seine Ausdauer zu trainieren und Kalorien zu verbrennen.

Daher empfehlen wir besonders Anfänger das Training moderat zu beginnen. Der Körper muss sich nämlich an das Indoorlaufen gewöhnen.

So könnte beispielsweise eine Trainingseinheit auf dem Laufband aussehen:

Schritt 1:
Wärme dich auf mit einem 10-minütigen lockeren und kontrollierten Dauerlauf.

Schritt 2:
Danach kannst du nun kontinuierlich die Geschwindigkeit zu deinem gängigen Ausdauertempo steigern und dieses für weitere 20 Minuten halten.

Schritt 3:
Jetzt findet der sogenannte “Cool-Down” statt. Dabei verringerst du in 10 Minuten kontinuierlich dein Tempo bis eine sehr lockere Intensität erreicht ist und schließlich drückst du auf die Stopp-Taste.

Insgesamt läufst du in dem Beispiel also 40 Minuten. Natürlich kannst du die Laufzeit an dein aktuelles Fitnesslevel anpassen. Bei Anfängern empfehlen wir jedoch diese Trainingseinheit nur dreimal wöchentlich auszuführen. Schließlich benötigt der Körper die Regeneration und muss sich noch an die Belastung gewöhnen.

Bist du schon davor oft in der freien Natur gejoggt, dann muss dein Körper sich ebenfalls auf das Laufbandtraining sich gewöhnen. Denn auf dem Laufband fühlt sich das Laufen etwas leichter an, da kein Luftwiderstand dir entgegenkommt. Zudem tun sich keine Berge auf und der Untergrund bietet auch stets die gleiche Beschaffenheit.

Hast du nach ein paar Wochen eine gute Grundausdauer, dann kannst du selbstverständlich die Intensität im Lauftraining erhöhen. Das Schema für die Steigerung des Lauftrainings schaut so aus:

  • Erhöhung der Trainingsintensität
  • Erhöhung der Laufzeit
  • Erhöhung der Trainingsfrequenz bzw. Trainingshäufigkeit

Außer dem richtigen Trainingsplan musst du auch unbedingt auf eine korrekte Lauftechnik achten, um möglichst effektiv und verletzungsfrei zu trainieren. Das folgende Video erklärt dir sehr anschaulich die richtige Technik.

Welche Schuhe sollte ich für das Laufbandtraining tragen?

Die passenden Schuhe für dich hängen oftmals ab von dem jeweiligen Untergrund, auf dem du läufst. Auf hartem Asphalt wird generell empfohlen ein Paar Schuhe mit einer guten Dämpfung zu holen, um die Gelenke zu schonen.

Da ein Laufband jedoch schon eine gewisse Dämpfung auf der Lauffläche besitzt, eignen sich eher Sportschuhe mit einer sehr geringen bzw. keine Dämpfung. Ansonsten hat man eine zu hohe Dämpfung, welches das Laufgefühl deutlich verschlechtert.

Um die perfekten Laufschuhe zu finden, solltest du dich in einem Sportgeschäft beraten lassen. Denn die Mitarbeiter haben in diesem Bereich eine gewisse Expertise und können mithilfe von Laufanalysen den passenden Schuh für dich ausfindig machen. Hochwertige Laufschuhe haben zwar eine oft einen hohen Preis, jedoch sind die für das gesunde und angenehme Laufen dem Preis gerecht.

Wie pflege ich mein Laufband?

Um ein Laufband zu reinigen, reicht ein feuchter Lappen oder ein Staubsauger vollkommen aus. Auf keinen Fall solltest du starke Reinigungsmittel verwenden, da sie zum Teil sehr aggressiv wirken und das Material deines Laufbandes beschädigen können.

Wenn dein Laufband über kein Schmiersystem verfügt, dann ist es notwendig stets auf die Schmierung zu achten. Bei regelmäßiger Nutzung des Trainingsgeräts wird der Laufbandgurt enorm belastet. Von daher ist eine ausreichende Schmiere für ein reibungsloses und verschleißarmes Lauftraining ein Muss.

Um zu überprüfen, ob das Laufband noch ausreichend geschmiert ist, musst du lediglich kurz unter die Kante des Geräts fassen. Ist diese Stelle nun trocken, dann solltest du den Gurt mithilfe eine speziellen Silikonsprays neu schmieren.

Wo sollte ich mein Laufband aufstellen?

Grundsätzlich empfehlen wir das Gerät in einem trockenen Raum ohne direkte Sonneneinstrahlung aufzustellen. Zudem sollte der Boden auch eben sein, da es bei Bodenunebenheiten zu einer höheren Lärmentwicklung kommt.

Bei einem elektrischen Laufband sollte unbedingt eine Steckdose in der Nähe sein, da diese für den Betrieb essentiell ist.

Wo kann ich Ersatzteile für mein Laufband kaufen?

Wenn gewisse Bauteile des Laufbandes defekt sind, kannst du selbstverständlich Ersatzteile erwerben. Zu den häufigsten Teilen gehören Motoren, Platinen und Laufbandgurte.

Falls die Garantie deines Geräts noch nicht abgelaufen ist, kannst du einfach den Händler bzw. den Online-Shop kontaktieren und nach dem gewünschten Ersatzteil fragen.

Ansonsten hast du auch die Möglichkeit in einem Fachhandel nach den Ersatzteilen zu suchen. Dort kannst du dich auch beraten lassen, welches Ersatzteil für einen bestimmten Schaden notwendig ist.


Kaufberatung: Auf welche Kriterien sollte ich achten?

Im Folgenden zeigen wir dir, auf welche Kriterien es beim Kauf eines Laufbandes wirklich ankommt, um einen Fehlkauf zu vermeiden. Auch kannst du anhand dieser Kriterien die Laufbänder untereinander vergleichen und bewerten.

Insgesamt handelt es sich um:

  • Antriebsart
  • Preis
  • Größe der Lauffläche
  • Gesamtgröße des Laufbandes
  • Motor
  • Dämpfung
  • Steigung der Lauffläche
  • Maximale Laufgeschwindigkeit
  • Trainingscomputer und die Grundfunktionen
  • Trainingsprogramme
  • Maximales Benutzergewicht
  • Laufbandgurt
  • Klappmechanismus
  • Transportrollen
  • Sicherheitsschlüssel
  • Extra Funktionen / Ausstattung
Die richtige Wahl eines Laufbandes kann eine echte Herausforderung sein, da das Angebot auf dem Markt gigantisch ist und jedes Modell andere Eigenschaften aufweist. Vor der Anschaffung eines Laufbands solltest du daher unbedingt auf folgende wichtige Kaufkriterien beachten, um einen Fehlkauf zu vermeiden. Quelle: profivideos / pixabay.com

Antriebsart

Oben haben wir bereits die zwei verschiedenen Antriebsarten, elektrisch und mechanisch, detailliert besprochen und die Unterschiede festgestellt. Dennoch solltest du auf jeden Fall im Klaren sein, für welche Antriebsart du nun letztlich entscheidest. Dieser ist nämlich ein zentraler Kaufkriterium bei einem Laufband, da die Antriebsart eine große Rolle in deinem Lauftraining spielt.

Stellst du lieber einen einfachen, langen Spaziergang, ein intensives Lauftraining oder etwas dazwischen auf dem Laufband vor? Beantworte diese Frage, um die Auswahl an Laufbändern zu verkleinern. Es gilt: 

“Je intensiver das Training sein sollt, desto eher solltest Du dir ein elektrisches Laufband kaufen, anstatt ein mechanisches Laufband.”

Wenn du jedoch nur walken möchtest, kannst du Geld sparen. So ist ein mechanisches Laufband oder eine kleinere Lauffläche billiger.

Preis

“Wie viel Geld möchte ich in ein Laufband investieren?”  ist die erste Frage, die du selbst beantworten musst. Denn es gibt Modelle in jeder beliebigen Preisklasse.

Je höher das Budget, desto besser die Qualität. Logisch. Dennoch sind auch Laufbänder in der unteren und mittleren Preisklasse sehr gut, um zu Hause Sport zu treiben.

Deswegen haben wir oben für Dich eine Liste der besten Laufbänder in den verschiedenen Preisklassen erstellt.

Größe der Lauffläche

Wie groß sollte die Lauffläche ideal sein?

Die Flächengröße ist abhängig, ob Du das Laufband lieber zum Walken oder Joggen benutzt. In der folgenden Tabelle siehst du unsere empfohlene Mindestfläche eines Laufbandes für das Walken bzw. Joggen.

Diese Zahlen sind lediglich unsere Richtwerte und können abweichen, je nach Körpergröße. Schließlich ist sie auch ein entscheidender Faktor, um die Richtige Größe des Trainingsgeräts zu finden. Hier gilt: “Je größer Du bist, desto größer soll die Lauffläche sein.”

Verwendungszweck Mindestfläche (Breite x Länge)
Gehen 45cm x 130cm
Joggen 55cm x 140cm

Diese Zahlen sind lediglich unsere Richtwerte und können je nach Körpergröße abweichen. Schließlich ist deine Körpergröße auch ein entscheidender Faktor, um die passende Lauffläche des Trainingsgeräts zu finden. Hier gilt: “Je größer Du bist, desto größer soll die Lauffläche sein.”

Auf keinen Fall solltet ihr an den falschen Ecken sparen und ein Laufband mit einer zu kleinen Lauffläche kaufen. Ansonsten fühlst du dich während des Trainings eingeengt und im schlimmsten Fall kannst du dich auch unglücklich verletzen.

Gesamtgröße des Laufbands

Wie viel Platz hast du zur Verfügung? Um beim Shoppen Zeit zu sparen, solltest du Deinen verfügbaren Platz messen. Wenn Du daran denkst ein klappbares Laufband zu kaufen, dann messe noch deinen Aufbewahrungsort.

Die Größenangaben (Länge x Breite x Höhe) findest Du meist bei der Produktbeschreibung. Die meisten sind ca. 2 m lang und 1 m breit. Die Größe unterscheidet sich bei jedem Laufband.

Klappbare Laufbänder sind heute weit verbreitet und sparen eine Menge Platz. Dabei geht auch keine Qualität verloren. Achte auf die Größe von dem Laufband, um sicherzustellen, dass Du genug freien Raum hast.

Motor

Der Motor eines elektrischen Laufbandes bewegt den Gurt und die Motorleistung wird in Pferdestärke (PS) angegeben. Diese findest du oft in der Produktbeschreibung. Die erforderliche Motorleistung ist abhängig, von deiner Laufgeschwindigkeit und deinem Körpergewicht.

 Je schneller und je schwerer du bist, desto mehr Motorleistung sollte das Trainingsgerät verfügen. Ein Motor, der ständig an seinen Grenzen geht, hält in der Regel nicht so lange. Daher empfehlen wir für fortgeschrittene Läufer eine Motorleistung von mindestens 2 PS. Ein Motor mit weniger als 2 PS ist besser für das Gehen bzw. Walken aufgehoben.

Ein Laufband mit einer hohen Motorleistung hat dementsprechend auch einen höheren Preis.

Der Motor spielt nur für elektrische Laufbänder eine Rolle. Die mechanischen Modelle verfügen nämlich über keinen Motor, da das mechanische Laufband nur mit der eigenen Muskelkraft angetrieben wird.

Achtung!

Viele Händler und Online-Shops geben nur die Maximalleistung des Motors an. Diese kann allerdings nur für eine kurze Zeit gehalten werden und hat wenig zu sagen. Worauf es bei einem Laufband wirklich ankommt, ist die Dauerleistung, also die Motorleistung über einen längeren Zeitraum.

Dämpfung

Die Dämpfung ist ein großer Vorteil von Laufbändern. Sie reduziert die Belastung auf Deinen Gelenken zwischen 15% und 40%. Somit ist das Joggen auf dem Laufband schonender für Deine Gelenke als das Joggen auf dem Asphalt.

Aus diesem Grund ist sollte das Laufband über ein gutes Dämpfungssystem verfügen, besonders wenn du Schmerzen in den Gelenken hast und nicht auf das Joggen verzichten möchtest.

Die hochwertigen Modelle haben ein Dämpfungssystem, wo du sogar die Stärke der Dämpfung individuell anpassen kannst.

Steigung der Lauffläche

Bei manchen Laufbändern kann man die Neigung der Lauffläche beliebig einstellen. Somit kann man für mehr Abwechslung sorgen und die Trainingsintensität erhöhen, womit man gleichzeitig auch mehr Kalorien verbrennt.

Die Steigung der Lauffläche kann entweder manuell oder elektrisch eingestellt werden. Bei der manuellen Variante muss du von dem Laufband absteigen und die Steigung mit einem Klappmechanismus anpassen, was für manche Personen etwas mühsam ist.

Die Einstellung der Steigung auf elektrischem Weg per Tastendruck ist dagegen wesentlicher angenehmer. Zum einen kannst du beim Laufen die Neigung anpassen und zum anderen benötigt es kaum Kraftaufwand einen Knop zu drücken. Deshalb raten wir dir, die elektrische Variante zu wählen.

Die Anzahl der Neigungsstufen hängt von dem jeweiligen Modell ab. Generell ist ein Laufband mit vielen verschiedenen Steigungswinkeln empfehlenswerter, da das Training auf diese Weise abwechslungsreicher gestaltet wird.

Maximale Laufgeschwindigkeit

Besonders für die fortgeschrittenen Läufer ist die maximale Geschwindigkeit von großer Bedeutung. Denn sie möchten natürlich ihr gesamtes Potential ausschöpfen. Von daher solltest du drauf achten, dass die Maximalgeschwindigkeit des Laufbandes deinen Anforderungen entsprechen.

Grundsätzlich gilt hier: “Je höher deine Leistung, desto höher sollte die benötigte Laufbandgeschwindigkeit sein.”

Außerdem musst du beachten, dass das Training auf dem Laufband deutlich anstrengender ist als draußen. Denn auf dem Laufband ist kein Gegenwind vorhanden, der deinen Körper abkühlt und zudem herrscht auch noch eine Raumtemperatur von etwa 20-23 Grad Celsius. Falls du also im Freien normalerweise 12km/h joggst, dann reichen auf dem Laufband auch 11km/h aus.

Um optimale Trainingsresultate zu erzielen, ist es nicht notwendig, immer mit der maximalen Geschwindigkeit zu laufen. Schließlich kannst du auch mit geringeren Geschwindigkeiten sehr gute Ergebnisse erreichen. Deshalb musst du jetzt nicht unbedingt das Laufband mit der höchsten Geschwindigkeit kaufen.

Trainingscomputer und die Grundfunktion

Mithilfe eines Trainingscomputer wird dir dein Puls, die zurückgelegte Strecke, die Zeit, der Kalorienverbrauch und vieles mehr angezeigt. Somit kannst du einfach deine Fortschritte verfolgen.

Heute werden bei den Laufbändern viel Wert auf eine gute technische Ausstattung gelegt. Daher haben die meisten Geräte auch einen Trainingscomputer bzw. Display mit ein paar Grundfunktionen

Grundsätzlich empfehlen wir ein Display mit einer einfachen Bedienoberfläche zu wählen. Oft sorgen zu viele Knöpfe und Funktionen für Verwirrung, sodass du dich im Training nicht deinen Fokus aufrechterhalten kannst. Immerhin möchte niemand ständig die Bedienungsanleitung aufschlagen müssen, um für jede Taste die Funktionen herauszufinden. Denn manchmal ist weniger mehr.

Außerdem sollte das Display mit einer guten Beleuchtung ausgestattet sein, damit man in der Lage ist, auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen die Trainingsinformationen klar und deutlich abzulesen.

Ein Trainingscomputer sollte auf jeden Fall folgende Grundfunktionen haben:

  • Erhöhung und Verringerung der Geschwindigkeit
  • Angabe des Kalorienverbrauchs
  • Messung des Pulses bzw. Herzfrequenz
  • Angabe der Trainingszeit

Trainingsprogramme

Die meisten Laufbänder haben zusätzliche Trainingsprogramme. Diese sind zwar kein Muss, können aber das Training wesentlicher effektiver und abwechslungsreicher gestalten.

Bei den Trainingsprogrammen wird die Geschwindigkeit und die Steigung nach einer Zeit automatisch geändert. Durch die wechselnde Neigung der Lauffläche können so verschiedene Streckenprofile simuliert werden.

Neben den Simulationen der Streckenprofile gibt es auch noch das beliebte pulsgesteuerte Programm, auch Hear Rate Control (HRC) genannt. Beim HRC wird, mithilfe der Pulsmessung durch Handpulssensoren oder einem Pulsgurt, die Laufbandgeschwindigkeit an deinem aktuellen erschöpften Zustand individuell angepasst.

Sinn und Zweck des HRC-Programms ist, dass du deinen Körper weder unter- noch überforderst. Somit wird ein sehr effektives Training sichergestellt.

Jedoch musst du beachten, dass mit steigender Anzahl der Trainingsprogramme, gleichzeitig auch der Preis zunimmt. Daher solltest du im Klaren sein, ob du diese vorinstallierten Programme tatsächlich benötigst.

Maximales Benutzergewicht

Das maximale zulässige Gewicht variiert von 125 bis 200 kg.  Wir empfehlen Dir ein Laufband, das 25 kg mehr als dein Körpergewicht aushalten kann. Dadurch wird der Motor nicht so hoch belastet und die lange Haltbarkeit des Trainingsgeräts wird so gewährleistet.

Laufbandgurt

Das Laufband sollte aus mindestens zwei Schichten bestehen. Denn hier gilt: Je mehr Schichten, desto langlebiger ist der Gurt. Zudem sind mehrschichtige Laufbandgurte bei der Benutzung auch geräuschärmer.

Bei den Laufbändern in der unteren und mittleren Preisklasse besteht der Laufbandgurt jedoch meist nur aus einer Schicht. Daher solltest du vor dem Kauf eines Laufgeräts unbedingt auf die Anzahl der Schichten achten.

​Normalerweise musst du den Laufbandgurt alle paar Monate nachölen, um ein reibungsloses Lauftraining zu ermöglichen. ​Es gibt allerdings viele ​Modelle, die über ein sogenanntes Schmiersystem verfügen, welches den​ Gurt automatisch mit Silikon ölt. Somit bleibt dir das lästige Nachölen erspart. 

Falls du also keine Lust hast, den Gurt selber nachzuschmieren, dann ist ein Laufband mit einem Schmiersystem ideal für dich.

Klappmechanismus

Die häufigste Sorge vor dem Kauf eines Laufbandes ist wohl der Platzmangel zuhause. Die Laufbänder nehmen nämlich sehr viel Platz in Anspruch. Allerdings sind die meisten Geräte mit einem Klappmechanismus ausgestattet, womit du das Laufband nach dem Training einfach zusammenklappen kannst und somit auch wieder mehr Platz verschaffst.

Jede Preisklasse hat klappbare Laufbänder. Manche Modelle verfügen über ein Hydrauliksystem, was das Zusammenklappen kinderleicht macht.

Transportrollen

Wenn du dein Laufband jedes Mal hin und her bewegen musst, dann solltest du keinesfalls auf Transportrollen verzichten. Diese ermöglichen nämlich einen problemlosen Transport des Laufgeräts.

Schließlich möchte niemand das Laufband hochheben und dann wegtragen, weil der Kraftaufwand viel zu hoch wäre.

Sicherheitsschlüssel

Der Auto-Stopp ist eine sehr wichtige Funktion für die Sicherheit. Der Auto-Stopp ist in der Regel ein Sicherheitsschlüssel. Wenn du am Laufen bist, ist der Schlüssel an dir mit einer Schnur gebunden. Falls Du ausrutschst, löst sich der Schlüssel und das Laufband schaltet sich aus.

Extra Funktionen / Ausstattung

Je nach Preisklasse besitzt ein Laufband zusätzliche Funktionen bzw. Ausstattungen, die das Trainings wesentlicher komfortabler machen. Zu denen gehören:

  • Brustgurt
  • Stereolautsprecher
  • Lüfter
  • Getränkehalter
  • Smartphone-/Tablet Halter

Brustgurt

Ein zusätzlicher Brustgurt ist, hinsichtlich der Pulsmessung, den Handpulssensoren deutlich überlegen. Denn der Brustgurt wird, wie der Name schon sagt, um die Brust gebunden, wodurch es unmittelbar an dein Herz liegt und die Pulsmessung auch sehr genau erfolgt. Zudem kannst du, dank der Brustbefestigung, freihändig laufen, was um einiges natürlicher ist.

Wohingegen die Hände bei den geläufigen Handpulssensoren ständig in Kontakt mit den Sensoren bleiben müssen, da ansonsten der Puls nicht gemessen wird. Zudem ist die Pulsmessung auch unpräziser im Vergleich zu einem Brustgurt.

Stereolautsprecher

Ein integrierter Stereolautsprecher ist ziemlich praktisch, wenn du keine Kopfhörer oder andere Lautsprecher besitzt. Um Musik mit dem Stereolautsprecher des Laufbandes abzuspielen, musst du lediglich dein Smartphone per Bluetooth verbinden und schon kannst du im Training deine Lieblingslieder hören.

Doch welche Extras wirst Du auch wirklich benutzen? Diese Frage musst du ehrlich beantworten, um das richtige Laufband zu kaufen.

Weitere Extras, die man in Betracht ziehen kann, wären ein Getränkehalter und eine Smartphone- oder Tablet Halterung

Lüfter

Ein integrierter Lüfter macht bei einem Laufband sehr viel Sinn. Denn beim Laufen auf einem Laufband gibt es keinen Gegenwind, der deinem Körper eine angenehme Abkühlung verschafft.

Getränkehalter

Ein Getränkehalter ist besonders dann sinnvoll, wenn dein Lauftrainings etwas länger dauert. Denn mit der Zeit verliert dein Körper viel Wasser durch das Schwitzen und um eine optimale Leistung abzubringen ist eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung notwendig.

Mit einem Getränkehalter hast du nun die Möglichkeit, schnell zu deinem Wasser zu greifen und zu trinken, ohne das Training zwischendrin unterbrechen zu müssen.

Smartphone-/Tablett Halter

Heutzutage möchte man natürlich sein Smartphone nicht mehr missen. Mit einem Smartphone- bzw. Tablet Halter ist dein Gerät immer bei dir. Vor allem wenn du während des Lauftrainings Musik hören möchtest ist ein Handyhalter sehr praktisch.

So musst du es nicht in deiner Hosentasche verstauen, was beim Laufen ziemlich störend ist und das Handy so auch aus der Tasche fallen kann.

Unterlegmatte

Wenn du viel Wert auf ein geräuscharmes Laufen legst, dann solltest du den Kauf einer Unterlegmatte in Betracht ziehen. Diese dient zur Minimierung der Geräuschentwicklung, indem die die Matte die Schritte dämpft und so beim Laufen der Lärm reduziert wird.


Testberichte: Die besten Laufbänder

Platz 1:
Fitito FT850 Profi Laufband

Das Fitito FT 850 Laufband ist für Profis mit einer maximalen Geschwindigkeit von 22 km/h geeignet, die schnell laufen möchten. Auch kann man das Gerät zum Walken und Joggen benutzen. Die große Lauffläche von 140 cm x 50,5 cm ist sehr gut für das Laufen.

Durch die mehrschichtige Lauffläche ist das Gerät beim Gebrauch sehr leise und wird im Nebenzimmer oder im unteren Stockwerk kaum wahrgenommen. Das Laufband wurde auch vom TÜV geprüft und bestätigt die hervorragende Qualität.

Vorteile

  • Hohe Geschwindigkeit
  • Beim Gebrauch sehr leise
  • Sehr gutes Laufgefühl
  • ​Große Lauffläche
  • ​Klappbar

Nachteile

  • Kein Pulsgurt vorhanden
  • Lautsprecher für Musik ist leise
  • Kein Schmiersystem

Platz 2:
Sportstech TESTSIEGER F37 Profi Laufband

Das Sportstech TESTSIEGER F37 Profi Laufband erreicht eine Geschwindigkeit von 20 km/h und ist mehr als genug für das Laufen, Joggen oder Gehen.

Das 8 Zonen Dämpfungssystem und die 5- lagige Lauffläche bietet dir ein gelenkschonendes Training sowie ein natürliches Laufgefühl. Das Selbstschmiersystem erspart dir das lästige Nachölen.

Des Weiteren lässt sich das Laufband durch die Hydraulik Funktion mit sehr wenig Kraftaufwand schnell zusammenklappen.

Vorteile

  • Hohe Geschwindigkeit
  • Klappbar mit Hydraulik Funktion
  • Selbstschmiersystem
  • Sehr gute Dämpfung
  • Bis zu 15% Steigung
  • Große Lauffläche
  • Natürliches Gefühl

Nachteile

  • App nur auf Englisch
  • Kein Pauseknopf
  • Schwacher Lüfter
  • Kein Pulsgurt inklusive
  • Schlechte Qualität der Lautsprecher

Platz 3:
Sportstech F65 Profi Laufband

Wenn Du ein Laufband haben möchtest mit der gleichen Qualität wie im Fitnessstudio, dann ist das Sportstech F65 Profi Laufband genau das Richtige für Dich.

Die Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h und die extra große Lauffläche von 160 cm x 60 cm ermöglicht ein optimales Lauftraining. Durch die 109 Programme hat man immer Abwechslung.

Der Hersteller gewährleistet sogar eine Garantie von 5 Jahren.

Vorteile

  • 109 Programme
  • Sehr hohe Geschwindigkeit
  • Extra große Lauffläche
  • Pulsgurt inklusive
  • 5 Jahre Garantie

Nachteile

  • Höherer Preis
  • Kein Selbstschmiersystem
  • Nicht klappbar

Platz 4:
Sportstech F10 Laufband

Das Sporstech F10 Laufband gehört zu der niedrigeren Preisklasse.

Es besitzt ein Schmiersystem, was das regelmäßige Nachölen überflüssig macht und eine Hydraulik Funktion, auch bekannt als Quick Fold Faltsystem. Dadurch kann man schnell und rückenschonend das Laufband zusammenklappen.

Jedoch ist es wegen der geringen Lauffläche nur zum Walken geeignet.

Vorteile

  • Schmiersystem
  • Klappbar Quick Fold Faltsystem
  • Pulsgurt inklusive
  • Niedriger Preis

Nachteile

  • Keine Steigung
  • Nur zum Walken geeignet
  • Kleine Lauffläche

Platz 5:
Sportstech DFT200 Laufband

Das Sportstech DFT200 ist eine Innovation auf dem Markt. Damit kann am Büroschreibtisch arbeiten und gleichzeitig noch sich bewegen. Dadurch wird die Durchblutung des Gehirns verstärkt und die Konzentration steigt.

Für den Heimgebrauch ist das Laufband ebenfalls nützlich, um mehr Bewegung in den Alltag zu bekommen. Aufgrund der geringen Geschwindigkeit von 7,1 km/h solltest du es nur zum Walken benutzen.

Vorteile

  • Schönes Design
  • Leicht Verstaubar
  • Bewegung am Schreibtisch
  • Sehr leiser Motor

Nachteile

  • Nur zum Walken geeignet
  • Kein Schmiersystem

Platz 6:
Christopeit Laufband Runner Pro Magnetic

Das Chrisopeit Runner Pro Magnetic​ ist ein mechanisches Laufband. Das heißt man spart sich die Stromkosten und man treibt das Laufband mit eigener Kraft an. Dadurch ​werden die Beinmuskulatur mehr beansprucht und ist​ besonders für Senioren oder die Reha geeignet.

Vorteile

  • Klappbar
  • Keine Stromkosten
  • Stärkt die Beinmuskulatur

Nachteile

  • Steigung nur manuell verstellbar
  • ​Niedrige Geschwindigkeit

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