Yogamatte Test & Vergleich | Die besten Yogamatten 2019

Herzlich Willkommen zu unserem Yogamatte Test & Vergleich 2019. In diesem Artikel stellen wir die besten Yogamatten im Internet vor. Zudem findest du noch wichtige Hintergrundinformation rund um das Thema Yogamatte.

In unserem Ratgeber werden die häufig gestellten Fragen ausführlich beantwortet. In unserer Kaufberatung nennen wir die wichtigsten Kriterien, die du vor dem Kauf von einer Yogamatte unbedingt beachten solltest.

Ganz unten findest du noch die detaillierten Testberichte, wo wir zu jedem vorgestellten Produkt jeweils die Vor- und Nachteile nennen.

Mit diesem Yogamatte Test möchten wir dir die Kaufentscheidung erleichtern, damit du viel Zeit und Kraft sparst.


Vergleichstabelle: Die besten Yogamatten im Überblick

Produktbild
Testsieger
Lotuscrafts Yogamatte Pure - extrem Rutschfeste PU-Oberfläche - ökologisch aus Naturkautschuk - Profi Yoga Matte ideal für Hot Yoga und Ashtanga Yoga - extra breit [183 x 66 x 0,4 cm]
Yogibato Yoga-Matte aus Kork & Naturkautschuk [183 x 61 x 0,4 cm] - Korkmatte mit Tragegurt - Rutschfest & schadstofffrei - Pilates Gymnastik Meditation Training
Yogamatte Rutschfest Faltbar - Geeignet für Yoga Fitness Gymnastik Pilates - BONUS eBook Ratgeber - GESCHENK Baumwolltragetasche - Dicke Große Sportmatte - Extra Breit und Lang - Rückstellschaum (Black)
YOGISTAR Yogamatte Natur (Schurwolle) - 4 Größen
Yogistar Yogamatte Pro - sehr rutschfest - Creme
Lotuscrafts Yogamatte Mudra Studio [5mm Dicke] - Hautfreundlich & Schadstoffgeprüft - für Anfänger und Fortgeschrittene - Profi Matte für Yoga, Pilates, Sport und Training
Name
Lotuscrafts Yogamatte (Naturkautschuk)
Yogibato Yogamatte (Kork & Naturkautschuk)
MB Zen Yogamatte (Schaumstoff)
Yogistar Yogamatte (Schurwollte)
Yogistar Yogamatte (TPE)
Lotuscrafts Yogamatte (PVC)
Testsieger
Produktbild
Lotuscrafts Yogamatte Pure - extrem Rutschfeste PU-Oberfläche - ökologisch aus Naturkautschuk - Profi Yoga Matte ideal für Hot Yoga und Ashtanga Yoga - extra breit [183 x 66 x 0,4 cm]
Name
Lotuscrafts Yogamatte (Naturkautschuk)
Produktbild
Yogibato Yoga-Matte aus Kork & Naturkautschuk [183 x 61 x 0,4 cm] - Korkmatte mit Tragegurt - Rutschfest & schadstofffrei - Pilates Gymnastik Meditation Training
Name
Yogibato Yogamatte (Kork & Naturkautschuk)
Produktbild
Yogamatte Rutschfest Faltbar - Geeignet für Yoga Fitness Gymnastik Pilates - BONUS eBook Ratgeber - GESCHENK Baumwolltragetasche - Dicke Große Sportmatte - Extra Breit und Lang - Rückstellschaum (Black)
Name
MB Zen Yogamatte (Schaumstoff)
Produktbild
YOGISTAR Yogamatte Natur (Schurwolle) - 4 Größen
Name
Yogistar Yogamatte (Schurwollte)
Produktbild
Yogistar Yogamatte Pro - sehr rutschfest - Creme
Name
Yogistar Yogamatte (TPE)
Produktbild
Lotuscrafts Yogamatte Mudra Studio [5mm Dicke] - Hautfreundlich & Schadstoffgeprüft - für Anfänger und Fortgeschrittene - Profi Matte für Yoga, Pilates, Sport und Training
Name
Lotuscrafts Yogamatte (PVC)

Ratgeber: Häufig gestellte Fragen

Warum sollte man eine eigene Yogamatte haben?

In einem Fitness- oder Yogastudio bekommt man meistens eine kostenlose Matte angeboten. Jedoch ist der ständige Kontakt von verschiedenen Personen mit der Matte unhygienisch, wenn die Matte nicht nach jedem Workout gereinigt wird.

Oft ist dies der Fall und man möchte natürlich nicht mit der bereits vollgeschwitzten Yogamatte trainieren. Daher empfehlen wir immer eine eigene Yogamatte zu kaufen.

Auch kommen die individuellen Bedürfnisse ins Spiel. Dabei zählen:

  • Länge und Breite einer Matte
  •  Material der Matte
  • Dicke oder dünne Matte
  • Gute Dämpfung
  • Komfort
  • Rutschfestigkeit
  • Umweltfreundliche Materialien
  • Hautverträgliche Materialien (z. B. latexfrei)

Aus welchen Materialien bestehen Yogamatten?

​Generell werden Yogamatten aus 7 verschiedenen Materialien hergestellt:

  1. PVC (Kunststoff)
  2. TPE (Thermoplastische Elastomere)
  3. Baumwolle
  4. Naturkautschuk
  5. Schurwolle
  6. Kork
  7. Jute

1. PVC-Yogamatte

Viele Yogamatten bestehen aus PVC (Kunststoff). Dies ist ein Kunststoff und durch die günstige Herstellung kosten diese Matten meistens auch weniger. Außerdem die Yogamatten aus Kunststoff rutschfest, langlebig und leicht zu reinigen. Daher sind PVC Matten auf dem Markt so beliebt.

Jedoch enthalten manche PVC Matten gesundheitsschädliche Schadstoffe, wie Weichmacher, die sogar zu Krebs führen können. Um dies zu vermeiden, sollte man vor dem Kauf immer beachten, dass die Yogamatte von solchen Schadstoffen befreit ist. Bei billig verarbeiteten PVC Matten ist anfangs oft ein unangenehmer, chemischer Geruch.

Wer etwas gegen die Umwelt machen möchte, der sollte sich lieber keine Yogamatte aus PVC kaufen, da diese umweltschädlich sind.

Vorteile

  • Transportabel
  • Pflegeleicht
  • Günstig
  • Latexfrei
  • Langlebig

Nachteile

  • Anfangs Kunststoffgeruch
  • Rutschig bei Schweiß
  • Umweltschädlich
  • Geringe Dämpfung
  • Eventuell Schadstoffe

2. TPE-Yogamatte

TPE (Thermoplastische Elastomere) ist ein recycelbares Material und ist daher sehr umweltfreundlich. Yogamatten aus TPE haben eine ausgezeichnete Rutschfestigkeit, eine komfortable Oberfläche und sind sehr leicht, welche sie zu einem idealen Reisebegleiter macht.  

Zudem sind sie latexfrei und nehmen wegen ihrer dichten Zellstruktur keine Feuchtigkeit auf. Daher ist sie für ein schwitzendes Yoga Workout sehr gut geeignet. Allerdings sollte man ein Handtuch benutzen, da durch den Schweiß eine erhöhte Rutschgefahr besteht.

Yogamatten aus TPE sind weniger langlebig als Yogamatten aus Schurwolle oder PVC. Aus diesem Grund werden sie eher für ruhige Yogastile oder als Zweitmatte verwendet.

TPE-Yogamatten riechen am Anfang etwas stark nach Gummi. Jedoch verschwindet dieser mit der Zeit. Kauft man eine bunte Matte, dann sollte sie keinen AZO-Farbstoff enthalten, da diese gesundheitsschädlich sind.

Vorteile

  • Keine Schadstoffe
  • Umweltfreundlich
  • Latexfrei
  • Rutschfest
  • Günstig

Nachteile

  • Gummigeruch am Anfang
  • Weniger langlebig

3. Baumwolle-Yogamatte

Yogamatten aus Baumwolle sind der Klassiker aus Indien, sind aber in den europäischen Ländern noch relativ unbekannt. Es ist bekannt, dass Baumwolle sehr gut Feuchtigkeit aufnimmt und daher wird ​auch der Schweiß effektiv aufgesaugt. Dadurch sind Yogamatten aus Baumwolle rutschfest und für eine schweißtreibendes Yoga Workout ideal.

Jedoch sind diese Matten relativ dünn und haben eine raue Oberfläche. Zudem ​nutzen sie sich schnell ab und sind daher auch relativ empfindlich. Eine Baumwollmatte muss man deshalb regelmäßig austauschen. Durch den geringen Preis ist dies jedoch kein großes Problem.

Vorteile

  • Keine Schadstoffe
  • Latexfrei
  • Pflegeleicht
  • Rutschfest
  • Günstig
  • Transportabel

Nachteile

  • Weniger langlebig
  • Geringe Dämpfung
  • Geringe Bodenhaftung

4. Naturkautschuk-Yogamatte

Yogamatten aus Naturkautschuk sind Alleskönner, da sie für jeden Yogastil ​verwendbar sind. ​Sie haben eine gute Dämpfung und federn Sprünge sehr gut ab. Des Weiteren sind diese Matten ​pflegeleicht, kälteisolierend und für schweißtreibende und dynamische Yogastile optimal geeignet.

Am Anfang riechen Yogamatten aus Naturkautschuk sehr stark nach Gummi. ​Nach einer Zeit legt sich dieser Geruch jedoch. Personen mit einer Latexallergie empfehlen wir, eine Yogamatte aus einem anderen Material zu kaufen. Denn Naturkautschuk enthält Latex und ist daher nicht geeignet.

Vorteile

  • Pflegeleicht
  • Kälteisolierend
  • Biologisch abbaubar
  • Rutschfest
  • Gute Dämpfung

Nachteile

  • Gummigeruch am Anfang
  • Nicht transportabel
  • Eventuell Schadstoffe
  • Latex enthalten

5. Schurwollte-Yogamatte

Yogamatten aus Schurwolle bieten einen hohen Komfort und eignen sich optimal ​zum Meditieren oder für ruhige Yogaübungen, im Sitzen und im Liegen.

Unter Schurwolle versteht man tierische Naturfasern, die von Schafen und Ziegen gewonnen werden. Daher ist Schurwolle ein Naturprodukt und vollständig biologisch abbaubar. Zusätzlich sind sie sehr pflegeleicht und bakterien- sowie schmutzabweisend.

Schurwolle-Yogamatten haben eine Oberseite aus Schurwolle und eine rutschfeste Unterseite. Zudem sind diese Matten in den kalten Tagen gut geeignet, da sie die Bodenkälte isolieren.

​Yogamatten aus Schurwolle haben in der Regel ein höheres Gewicht und sind deshalb für den Transport nicht optimal, sondern eher für zuhause gedacht. Des Weiteren sind diese Matten wegen ihrer geringen Rutschfestigkeit nicht für schweißtreibendes Yoga geeignet.

Vorteile

  • Keine Schadstoffe
  • Kälteisolierend
  • Gute Dämpfung
  • Gute Bodenhaftung
  • Biologisch abbaubar
  • Langlebig

Nachteile

  • Weniger rutschfest
  • Hoher Preis
  • Schwer zu transportieren
  • Ungeeignet bei viel Schweiß

6. Kork-Yogamatte

Yogamatten aus Kork sind in Europa weniger bekannt und daher auf dem Markt noch nicht so verbreitet. Dieses Material stammt aus der Rinde der Korkeiche und ist wasserabweisend sowie atmungsaktiv. Dadurch sind solche Matten für ein schweißtreibendes Yoga Workout ideal.

Zudem weist Kork antiallergische und antibakterielle Eigenschaften vor, womit Allergiker problemlos Kork-Yogamatten benutzen können.

Kork-Yogamatten bestehen aus einer Oberseite aus Kork und einer Unterseite aus TPE, welche eine gute Bodenhaftung und somit ein rutschfestes Workout gewährleisten. Zusätzlich sind Korkmatten pflegeleicht und transportabel, aufgrund ihres geringen Gewichts.

Vorteile

  • Keine Schadstoffe
  • Rutschfest
  • Biologisch abbaubar
  • Wasserabweisend
  • Transportabel
  • Schalldämpfend
  • Latexfrei

Nachteile

  • Kleines Angebot
  • Hoher Preis

7. Jute-Yogamatte

Jute ist ein robuster Naturstoff und nimmt gut Feuchtigkeit auf. Aus diesem Grund sind sie für schweißtreibende Yogapraxis ideal. Zudem sind Jute-Yogamatten besonders rutschfest und bieten dem Körper so einen sicheren Halt bei den Übungen.

Durch die Robustheit von Jute halten die Yogamatte besonders lange. Jedoch bieten Matten aus Jute einen geringen Komfort und Dämpfung. Daher empfehlen wir sie nicht für Yoga-Einsteiger und für empfindliche Yogis.

Vorteile

  • Keine Schadstoffe
  • Biologisch abbaubar
  • Rutschfest
  • Transportabel
  • Latexfrei
  • Robust

Nachteile

  • Kleines Angebot
  • Weniger langlebig

Trivia: Wissenswerte Informationen rund um das Thema Yogamatte

Wie reinigt man eine Yogamatte?

Nach einem intensiven Yoga Workout ist es üblich, dass die Matte etwas Schweiß abbekommt. Denn der verschwitzte Körper kommt während den Übungen ständig in Berührung mit der Yogamatte.

Um die Hygiene und die Haltbarkeit zu fördern, ist eine regelmäßige Reinigung Pflicht. Am besten sollte man nach jedem Workout die Matte waschen, falls sie verschwitzt ist. Dabei reicht schon ein feuchtes Handtuch.

Hat die Matte jedoch große Schweißflecke oder sonstige Verschmutzungen, dann kann man sie je nach Art und Material in die Waschmaschine stecken. Dabei sollte man immer zuerst in der Gebrauchsanweisung nachschauen. Ist die Matte nicht für die Waschmaschine geeignet, dann sollte sie lieber mit Wasser reinigen.

Von aggressiven Reinigungsmitteln sollte man die Finger weglassen, da sonst die rutschfeste Oberflächenstruktur beschädigt werden kann.

Es gibt jedoch auch spezielle Yogamatten-Reinigungsspray, die optimal geeignet sind. Diese kann man auch selber herstellen, wie im folgenden Video gezeigt wird.


Kaufberatung: Auf welche Kriterien sollte ich achten?

Beim Kauf einer Yogamatte gibt es einige Punkte, auf die man unbedingt achten sollte. Oben haben wir bereits die unterschiedlichen Materialien mit den jeweiligen Vor- und Nachteilen erläutert.

Neben den Materialien sollte man noch auf folgende Sachen einen Blick werfen:

  • Größe
  • Gewicht
  • Rutschfestigkeit
  • Dicke

Größe

Die meisten Yogamatten haben eine Breite von 60 cm und eine Länge von 180-200 cm.

Man sollte drauf achten, dass der Körper ​vollständig auf der Yogamatte liegen kann. Daher empfehlen wir eine Matte, die 5-15 cm länger die eigene Körpergröße. Liegt der Körper gerade noch so auf der Matte, dann ist es sehr nervig, den Körper richtig zu positionieren, sodass der ganze Körper auf der Matte ist.

Für Personen mit einem breiteren Körperbau ist dementsprechend auch eine breitere Yogamatte optimal. So gibt es manche Modelle mit einer Breite bis zu 100 cm. Damit ist ein komfortables und entspanntes Training vorhanden.

Gewicht

Das Gewicht einer Yogamatte spielt eine große Rolle. Besonders, wenn man Yoga außerhalb von zuhause macht, wie zum Beispiel im Fitnessstudio. Doch niemand will regelmäßig eine schwere Matte ins Studio mit sich tragen.

Die meisten Yogamatten wiegen etwa 1 kg. Je nach Dicke und Größe kann sie aber auch bis zu 3 kg auf der Waage zeigen.

Trainiert man in einem Fitnessstudio oder an irgendeinem anderen Ort als zuhause, dann empfehlen wir eine 1 kg leichte Yogamatte zu kaufen. Möchte man jedoch in den eigenen vier Wänden Yoga praktizieren, dann stellt eine 3 kg schwere Yogamatte je nach Bedürfnis kein Problem dar.

Rutschfestigkeit

Die Rutschfestigkeit ist das allerwichtigste bei einer Yogamatte. Beim Yoga gibt es einige Übungen, wo man viel Stabilität braucht. Daher ist es wichtig, dass die Hände und Füße während einer Übung nicht wegrutschen. Ansonsten ist ein effektives Yoga Workout nicht möglich und im schlimmsten Fall kann man sich sogar verletzen.

Achte daher darauf, dass die Matte an der Ober- und Unterseite aus einem rutschfesten Material besteht. Eine rutschfeste Oberseite stellt für die Hände und Füße einen sicheren Griff dar. Die rutschfeste Unterseite sorgt dafür, dass die Matte​ auf einem glatten Boden (z. B, Parkettboden) ​einen festen Halt hat.

Auch wenn Schweiß mit der Matte in Berührung kommt, sollte sie immer noch einen sicheren Grip gewährleisten.

Dicke

Yogamatten gibt es mit einer Dicke von 3 mm bis zu 8mm. Matten, die 9 mm bis 20 mm dick sind, heißen Gymnastikmatten.

Im Internet werden oft Yogamatten auch als Gymnastikmatten bezeichnet. Jedoch ist die unterscheiden beide sich von der Dicke.

Um Yoga zu praktizieren empfehlen wir natürlich auch eine Yogamatte mit einer 3mm bis 8 mm Dicke. Eine Dünne Yogamatte ist bei Übungen im Stehen vorteilhaft, wo viel Gleichgewicht erfordert wird. Denn so kann man noch den Boden fühlen und hat auch einen festeren Stand.

Eine Gymnastikmatte ist, wie der Name schon sagt, eher für Gymnastikübungen geeignet. Bei denen ist eine gute Polsterung notwendig, um Druckstellen und Schmerzen zu vermeiden.

Möchte man jedoch ein komfortableres Training und führt im Yoga keine instabilen Übungen im Stehen aus, so kann man selbstverständlich auch eine Gymnastikmatte für das Yoga Workout kaufen.


Testberichte: Die besten Yogamatten

Platz 1:
Lotuscrafts Yogamatte (Naturkautschuk)

Die Lotuscrafts Yogamatte besteht aus Naturkautschuk und ist vor allem für ein anstrengendes Yoga Workout wie Hot Yoga geeignet.

Die hohe Rutschfestigkeit ermöglicht ein optimales Training auf der Matte und außerdem besteht die Matte aus sehr umweltfreundlichen Materialien.

Vorteile

  • Hohe Rutschfestigkeit
  • Keine Schadstoffe
  • Umweltfreundlich
  • ​Sehr pflegeleicht

Nachteile

  • Hoher Preis
  • Hohes Gewicht von 2,6 kg

Platz 2:
Yogibato Yogamatte
(Kork & Naturkautschuk)

Die Yogibato Yogamatte besteht aus Kork & Naturkautschuk, womit sie sich als besonders umweltfreundlich auszeichnet. Mit einer Dicke von 4mm ist die Matte relativ dünn und für instabile Yoga Übungen ideal.

Vorteile

  • Umweltfreundlich
  • ​Relativ dünn (4 mm)
  • Keine Schadstoffe
  • Kein Latex
  • Sehr hohe Rutschfestigkeit

Nachteile

  • Hoher Preis

Platz 3:
MB Zen Yogamatte (Schaumstoff)

Die MB Zen Yogamatte besteht aus einem speziellen Memory Schaumstoff und bietet einen hohen Komfort. Die einzigartige Falttechnik erleichtert das Verstauen der Matte enorm. Mit ein paar Handgriffen ist die Matte bereits gefaltet. Bei einer herkömmlichen Yogamatte dauert das Einrollen etwas länger.

Vorteile

  • Faltbar
  • Baumwolltragetasche inklusive
  • 45 Tage Geld-Zurück-Garantie
  • ​U​​​​mweltfreundlich

Nachteile

  • Nur in 2 Farben erhältlich

Platz 4:
YOGISTAR Yogamatte (Schurwolle)

Die Yogistar Yogamatte besteht aus einer hochwertigen Schurwolle und bietet ein warmes und komfortables Workout. Besonders für ruhige Yoga Übungen oder für die Meditation ist sie zuhause bestens geeignet.

Vorteile

  • Umweltfreundlich
  • Keine Schadstoffe
  • ​Hoher Komfort
  • Lange Haltbarkeit
  • Warm

Nachteile

  • Enthält Latex
  • Hohe Dicke (15 mm)
  • Hoher Preis

Platz 5:
Yogistar Yogamatte (TPE)

Die Yogamatte von Yogistar besteht aus TPE und ist daher umweltfreundlich. Zudem ist sie aufgrund des geringen Gewichts ​und den Abmessungen der ideale Reisebegleiter.

Vorteile

  • Umweltfreundlich
  • In vielen Farben erhältlich
  • Rutschfest
  • Geringes Gewicht

Nachteile

  • Gummigeruch zu Beginn


Platz 6:
Lotuscrafts Yogamatte (PVC)

Die Lotuscrafts Yogamatte wird aus PVC hergestellt. Dies macht die Matte besonders günstig und leicht. Sie ist eine vielseitige Matte und für Anfänger sowie Fortgeschrittene geeignet.

Durch das geringe Gewicht von 1,2kg ist sie auch sehr transportabel und man kann sie problemlos überallhin mitnehmen.

Vorteile

  • Günstig
  • Keine Schadstoffe
  • In vielen Farben erhältlich
  • Nur 1,2 kg
  • Rutschfest
  • Pflegeleicht

Nachteile

  • Nicht umweltfreundlich
  • Chemischer Geruch zu Beginn

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